Phil Ivey reicht Gegenklage ein
Phil Ivey reicht Gegenklage einPhil Ivey ist nicht nur einer der besten Pokerspieler der Welt, sondern auch ein High Stakes Spieler, der bei Kartenspielen im Casino schon mehrere Millionen Dollar gesetzt hat. Vor drei Jahren räumte der 10malige WSOP-Bracelet-Gewinner satte 9,6 Millionen Dollar beim Baccarat im Borgata Casino in New Jersey ab. Doch das Geld hat er mit Hilfe des so genannten Edge Sortings gewonnen – das Casino hat ihn verklagt. Jetzt will Ivey Gegenklage einreichen. Schon das Crockfords Casino in London hatte Phil Ivey wegen des Edge Sortings verklagt. Mit Erfolg: 7,8 Millionen britische Pfund, die er während eine Aufenthalts in Großbritannien im Crockfords Casino gewonnen hatte, musste er an das Casino zurück zahlen.  Das Borgata Casino zog nach und verklagte Phil Ivey ebenfalls. Noch in diesem Jahr wird sich Phil Ivey vor Gericht zum Edge Sorting verantworten müssen. Auf dem Spiel steht für den Poker-Profi nicht nur das Geld, das er im Casino gewonnen hat, sondern auch seine Freiheit. Wir er des Betruges schuldig gesprochen, könnte das 5 bis 10 Jahre Haft für ihn bedeuten. Phil Ivey hat während der ganzen Zeit seine Unschuld beteuert. Edge Sorting könne seiner Meinung nach nicht als Betrug gewertet werden. Er findet, dass es die Schuld das Casinos sei, das nicht in der Lage war, sich vor Spielern mit seinen Fähigkeiten zu schützen. In der Vergangenen Woche hat Ivey seine Einstellung zum Edge Sorting untermauert und geme3insam mit seinem Anwalt Gegenklage gegen das Borgata Casino eingereicht. Sein Anwalt fragt sich, ob der Fall überhaupt noch Gültigkeit hat, denn ein wichtiges Beweisstück fehlt: Die Karten, mit denen Phil Ivey und die seine ebenfalls angeklagte Begleiterin Cheng Yin Sun, im Borgata Casino Baccarat gespielt hatten. In der Gegenklage heißt es: „Das Borgata Casino wusste, dass die Spielkarten wichtig für die Verteidigung von Ivey und Sun sind.“ Diese und andere Eigenheiten des Falles lassen Phil Ivey hoffen, dass das Gericht dieses Mal zu seinen Gunsten entscheidet. Phil Ivey hat Grund zur Hoffnung, denn Ivey hatte bei einem oberen Richter Beschwerde eingereicht und dieser bestätigte, das der Fall wichtige Fragen des Gesetzes aufwerfe und echte Aussicht auf Erfolg hätte.

EuroJackpot: 24 Millionen Euro liegen bereit
EuroJackpot: 24 Millionen Euro liegen bereit24 Millionen Euro warten heute Abend bei EuroJackpot auf einen Gewinner. Achtung, Achtung! Eine wichtige Durchsage:Die großen 24 Millionen Euro wollen aus dem Lotto-Paradies abgeholt werden.Sie langweiligen sich hier sehr und hoffen ganz doll auf ein neues Zuhause für sich. Alle Lottospieler, die sich jetzt angesprochen fühlen und den 24 Mio. EUR völlig uneigennützig ein neues Obdach bieten wollen, sollten jetzt ganz schnell einen Spielschein für EuroJackpot ausfüllen und diesen unbedingt rechtzeitig abgegeben. Denn bereits heute Abend erfolgt die nächste Ziehung in dieser Lotterie. Viel Zeit bleibt also nicht mehr. Bereits heute Abend werden, wie jeden Freitag, in Helsinki wieder 5 neue Zahlen und 2 Eurozahlen für diese europaweite Lotterie gezogen. Hat man diese 7 Zahlen allesamt auf seinem Tippschein richtig angekreuzt, in einem einzelnen Tippfeld versteht sich, dann sollte man bei sich schon einmal Platz schaffen für das viele schöne Geld. Aber keine Angst. Das eigene Konto kann mit soviel Geld umgehen. Selbst bei der kleinen Sparkasse oder Volksbank um die Ecke passen 24 Millionen Euro ganz locker aufs Girokonto. Wer seine Chancen auf einen großen Gewinn noch etwas erhöhen möchte, der sollte auch bei dem Zusatzlotterien Spiel 77 und Super 6 ein Kreuz machen. Allein bei Spiel 77 warten zusätzliche 2 Millionen auf einen Gewinner. Deshalb nicht mehr warten und schnell einen Spielschein auszufüllen. Nur so hat man eine Chance auf den Millionengewinn. Anzeige Viel Glück. Diesen Artikel teilen:

Probleme für Novomatic bei der Casinoübernahme
Probleme für Novomatic bei der CasinoübernahmeEs scheint, als ob es mit der Übernahme der Casinos Austria durch die Novomatic grosse Probleme geben wird. Zwar hält rein rechnerisch Novomatic bereits 39,5 Prozent der Anteile an der CAG und kontrolliert de facto bereits etwa 55 Prozent. Aber die Wettbewerbsbehörde hat gegen den Deal starke Bedenken eingebracht. Theodor Thanner, der Chef der Wettbewerbsbehörde hatte gestern, Dienstag klargestellt, dass er das Vorhaben auf keinem Fall einfach durchwinken werde sondern es gilt als fix, dass eine vertiefte Prüfung stattfinden wird. Durch den hohen Marktanteils der Casinos ist der Zusammenschluss bedenklich und wenn ein Zusammenschluss als bedenklich erachtet wird, dann muss ein eine Prüfungsantrag vor dem Kartellgericht gestellt werden. Das Gericht hat dann 5 Monate, mit Fristverlängerung 6 Monate Zeit für die Prüfung. Es ist zwar noch nie vorgekommen, dass das Kartellgericht einen Zusammenschluss gänzlich untersagt aber es wird ziemlich sicher Auflagen geben. So ist es Vorstellbar, dass die Novomatic  etwa bestimmte Geschäftsteile verkaufen muss. Das könnte beispielsweise das Automatengeschäft in den Bundesländern sein. Aber nicht nur die österreichische Behörde, auch die EU hat bei dem Zusammenschluss ein Wörtchen mitzureden. Die die Casinos/Novomatic mit ziemlicher Sicherheit die Umsatzschwelle von fünf Milliarden Euro überschreiten werden, muss der geplante Einstieg bei der EU-Kommission angemeldet werden. Diese nimmt den Deal dann genauer unter die Lupe . Aber da sich der Zusammenschluss hauptsächlich in Österreich abspielen wird, kann die BWB einen sogenannten Verweisantrag stellen und damit das Verfahren wieder an sich zu ziehen und das hat die BWB auf jeden Fall vor. Da die BWB von dem geplanten Deal bis her nur aus den Medien erfahren hat., ist man hier sichtlich verärgert, da sich Firmen üblicherweise schon vor einen geplanten Deal an die Wettbewerbshüter wenden, um mögliche Schwierigkeiten bereits im Vorfeld abzuklären aber bei diesem Falle beginnen die informellen Gespräche erst heute, am Mittwoch. Von der Novomatic wird berichtet, dass deren Eigentümer, der Automatenmilliardär Johann Graf fest entschlossen sei soll, das Geschäft durchzuziehen.

UK resident strikes Irish oil with $36k win
UK resident strikes Irish oil with $36k winNothing beats the sensation of cashing big time on a slot machine. A 30-year-old player from the UK can bear witness to that notion after collecting more than $36,000 in winnings at Royal Panda. The fortunate player in question, identified as Lee, took home the cash whilst playing the Tomb Raider and Lucky Leprechaun slots. A little bit of Lara Croft luck Lee scooped a large chunk of the payouts thanks to some Irish luck. The Royal Panda player found several pots of gold, including one of $15,660 and another one worth $9,631. Lara Croft even added some more cash to Lee’s winnings as he landed a $11,236 windfall while spinning the reels of the Tomb Raider video slot. At the end of his winning streak, the UK resident had gathered $36,039 in winnings. Lots of winners Royal Panda players have won quite a lot lately, with Lee being the latest big winner. Let’s take a look at some of those successful gamblers: Share

Shane Schleger: “Ich rauche immer noch Crack, würde auch Heroin sniffen”
Shane Schleger: “Ich rauche immer noch Crack, würde auch Heroin sniffen”Der 38-jährige Shane Schleger ist Poker-Pro und hat mit seinem Crack-Geständnis vor einem Jahr die Welt schockiert. Jetzt hat Schleger nachgelegt und in einem Interview mit Forbes.com zugegeben, dass er immer noch Drogen nimmt und das doch auch gar nicht so schlimm sei. Das Kaffee-Kippe-Kiffen-Muster Shane Schleger raucht einen Joint am Grab von Doors-Sänger Jim Morrison im Pariser Friedhof Père Lachaise, Quelle: Twitter Vor allem auf den morgendlichen Joint kann und will Schleger nicht verzichten:“Ich nehme immer noch Drogen. Ich wache morgens auf, rauche eine Zigarette und trinke Kaffee. Wenn der Kaffee leer ist, habe ich auch ca. einen halben Joint geraucht. Ich rauche jeden Tag Gras und wenn mein Leben in einem Vakuum ablaufen würde, behielte ich das Kaffee-Kippe-Kiffen-Muster für immer bei.” Auch harte Drogen spielen in seinem Leben noch eine Rolle: “Ich nehme immer noch Kokain. Manchmal sniffe ich es, aber öfter koche ich es auf und rauche es. Ich bin auch immer noch experimentierfreudig, wenn ein Freund mit einer Portion Heroin ankommt, würde ich wahrscheinlich was davon sniffen.” “Ich hatte Psychosen, war in der Geschlossenen” Schleger auf Twitter Schleger hält auch wenig von der in Amerika so beliebten Geschichte vom Sünder, der tief fällt, wieder geheilt und geläutert wird und so zum besseren Menschen wird. In seinem noch nicht fertig gestellten Buch geht es genau darum: “Die ganz normale Perversion eben. Die Illusion über uns selbst. Mein Buch dreht sich darum, dass Menschen extrem widerstandsfähig sind. Die Dinge sind meist gar nicht so schlimm, wie sie zunächst erscheinen. Oder sie sind noch schlimmer, aber trotzdem geht die Sonne am nächsten Tag wieder auf. Ich hatte Psychosen, war in der Geschlossenen. Ich habe zu viele Drogen genommen, ich war zu broke, um mir genug Drogen zu kaufen. Ich musste mein eigenes Land verlassen, um von zu Hause zu arbeiten und bin wieder zurück. Ich hatte mit jeder Menge Bullshit in meinem Leben zu tun, morgen ist aber immer wieder ein neuer Tag.” Shane Schlegers Offenheit ist begrüßenswert, zum Vorbild für die Jugend taugt er aber nicht unbedingt. Auf seinem Twitter-Account postet er immer wieder Fotos von sich beim Konsum von Drogen. Neben seinem Buchprojekt soll es bald einen Podcast namens The Str8 Story geben, wo offen über alle möglichen Dinge geplaudert wird. >> Twitter-Account von Shane Schleger>> Forbes Interview mit Shane Schleger>> Schlegers Crack-Geständnis aus dem Jahr 2014