40 Jahre Jubiläum – Mittelmeer-Kreuzfahrt gewinnen
40 Jahre Jubiläum – Mittelmeer-Kreuzfahrt gewinnen40 Jahre Jubiläum – Mittelmeer-Kreuzfahrt gewinnen 01.05. – 31.05. 12:00 – Bregenz Feiern Sie mit uns 40 Jahre Casino Bregenz und gewinnen Sie eine Mittelmeer-Kreuzfahrt für zwei Personen im Gesamtwert von € 4.000,-!So funktioniert’s:Kommen Sie vom 1. bis 31. Mai ins Casino Bregenz und Sie erhalten bei jedem Besuch eine Gewinnkarte für den Hauptpreis im Monat Mai!Hauptpreis am 31. Mai für zwei Personen:• 1 Woche auf dem Wohlfühlschiff „Mein Schiff“ von TUI Cruises• 1 Balkonkabine für zwei Personen mit Übernachtung• Flug mit einer renommierten Airline• Inklusive Transfer Flughafen sowie Transfer vor Ort• Reiseroute: Valletta – Piräus (Athen) – Mykonos – Bodrum – Catania – VallettaDie Verlosung findet am 31. Mai um 21.30 Uhr statt.Mit freundlicher Unterstützung vom Reisebüro Sonne und Meer in Wolfurt sowie TUI Cruises. Casino Bregenz Marketing Tel. +43 5574 45127 12112

PartyPoker Spiel des Monats Mai
PartyPoker Spiel des Monats MaiDas neuestes Pokerspiel des Monats auf PartyPoker ist Boomerangs. Zusätzliche Fähigkeiten und Strategie sind gefordert und Spieler können große Gewinne erzielen.Bei diesen einzigartigen Turnieren werden die Blinds nach 3, 7 und 12 Minuten-Intervalen erhöht und danach kehrt die Zeit wieder zum Startpunkt zurück. Um zu gewinnen, müssen Spieler strategisch vorgehen und ein paar Blinds im Voraus denken, damit sie in die Geldränge gelangen.Die PartyPoker Spiele des Monats sind perfekte Muntermacher, um Pokerspieler auf Trab zu halten, indem sie ihre Pokerfähigkeiten auf die Probe stellen. Bleiben Sie gespannt für das nächste Spiel des Monats. JETZT POKERN Weitere Casino News

USA: Poker über Ländergrenzen hinweg
USA: Poker über Ländergrenzen hinwegFür viele Staaten in den USA war es bereits ein schweres Ringen, überhaupt Online Poker zu legalisieren. Nun wagen die beiden Staaten Nevada und Delaware den nächsten großen Schritt und führen ein staatsübergreifendes Poker-Netzwerk ein, das es den Spielern erlaubt, auch in Online Poker Räumen des jeweils anderen Staates zu spielen. Ein entsprechender Vertrag wurde im Februar von den beiden Gouverneuren Brian Sandoval (Nevada) und Jack Markell (Delaware) unterzeichnet. Wo die einen noch ihren Feldzug gegen das Glücksspiel im Internet führen, sind die anderen schon einen Schritt weiter hin zu einer Liberalisierung des Marktes. Nevada und Delaware, beides Staaten, die vor einiger Zeit Online Poker legalisiert haben, sind solche Vorreiter in Sachen Online Glücksspiel. Die beiden Staaten wollen ihren Bürgern nun noch mehr bieten und erlauben das Staaten übergreifende Glücksspiel. Betreiber des Poker-Netzwerks wird die 888 Holding sein. Derzeit gibt es vier Staaten, die an einem solchen Netzwerk interessiert sind, den ersten Schritt machen allerdings Nevada und Delaware. 888 sieht große Wachstumschancen in diesem Segment und startet das Multi State Poker Network (MSPN) auf Nevadas Seite über die Poker-Plattform des Treasure Island Casino und unter dem Titel „All American Poker Network“. Für Wachstum auf Seiten der 888 Holding sorgt nicht nur der Zugewinn an Spielern durch die Kombination beider Staaten, sondern auch die Zeitverschiebung, die zwischen den beiden Online Poker Seiten zum Tragen kommt. Das verlängert die Zeit, in der viele Spieler aktiv im Netzwerk sind, denn wenn die ersten im einen Staat schon wieder aufhören zu spielen, beginnen im andern Staat die nächsten. Auch Turniere werden so für alle Beteiligten interessanter, denn so ist gewährleistet, dass sich immer genügend Spieler auf der Plattform einfinden. Das Multi-State-Netzwerk könnte dem Online Poker in Delaware einen Schub verleihen, denn noch immer steckt die Online Glücksspiel Industrie dort umsatzmäßig fest. So richtig will es nicht los gehen, mit den Umsätzen, die Umsätze gingen im Vergleich zum Vorjahr sogar um frustrierende 69 Prozent zurück. Auch die Zahl der Spieler ist eher gering, die einen sprechen von 313 Spielern pro Tag, andere berichten von sogar nur 10 Spielern an einem Tag. Zahlen, die weder für die betreibenden Unternehmen, noch für den Staat und schon gar nicht für die Spieler selbst interessant sind. Den Unternehmen fehlen die Umstäze, dem Staat die Steuereinnahmen und den Spielern andere Spieler. Das staatenübergreifende Poker-Netzwerk könnte das Heil sein, auf das alle Beteiligten warten.

Britten wetten auf königlichen Nachwuchs
Britten wetten auf königlichen NachwuchsDer ältere Bruder, Baby George Die Welt erwartet ein neues königliches Baby und Prinzessin Kate begann ihren Mutterschaftsurlaub an diesem Montag. Die britischen Online-Buchmacher sind wie schon vor der Geburt von Baby George voll mit Chancen und Prognosen. Im Oktober kündigte der Kensington Palace an, dass Kates Termin im April 2015 sei und zwar um den 20. des Monats. Aber wenn sich der neue Erdenbürger ziert, könnt es sich auch bis in den Mai ziehen. Es wird schon fest auf das genaue Datum und die Uhrzeit der Geburt gewettet und so stehen etwa die Chancen 25 zu 1, das der Nachwuchs bereits am nächsten Mittwoch das Licht der Welt erblicken wird. Während das Geschlecht des zweiten Babys von William und Kate vor der breiten Öffentlichkeit noch geheimgehalten wird, wird allgemein spekuliert, dass es ein Mädchen wird. Dies wurde von Kates Wahl, rosa bei ihren öffentlichen Auftritten zu tragen, bevor sie in Mutterschutz ging, und ihr Verlangen nach Süßigkeiten bestärkt. Der Heisshunger nach Süssem bedeutet nach einem Ammenmärchen, dass sie ein Mädchen erwartet. Auf den Wettmärkte sind die Chancen für ein Mädchen 8/11, während ein Junge mit 1/1 gehandelt wird . Die Mehrheit der Zocker glaubt, dass Alice der Name des Neugeborenen sein wird.  Bei den Wetten auf den königliche Babynamen führte Alice gefolgt von Elizabeth, Charlotte und Victoria. Wenn es ein Junge wird, glauben viele, dass sein Name Arthur, Henry oder James sein wird. Die 3 liegen punktegleich in Führung, gefolgt von Alexander. Etwas spezieller ist die Wette, wer das königliche Baby halten wird, wenn das Paar aus dem Krankenhaus kommt.  Hier tippen die meisten auf Kate.

Schweden lässt Pokerapps entfernen
Schweden lässt Pokerapps entfernenEigentlich sollte die Europäischen Union (EU) den Mitgliedsstaaten die Freiheit des Waren-, Kapital-, Dienstleistungsverkehr unter den einzelnen Mitgliedern sicherstellen. Doch leider glauben nicht alle EU-Mitgliedstaaten, dass sie an diese vier Freiheiten gebunden sind. Innerhalb dieser Freiheiten ist Online-Glücksspiel als eine Dienstleistung eingestuft. Daher ist es verwunderlich, dass Schweden seit langem ein Monopol auf seine Online-Glücksspiel hält. Zuletzt forderte die schwedische Glücksspielkommission, Apple auf, alle Echtgeld-Poker-Anwendungen aus dem App Store zu entfernen, auf die von Einwohnern Schwedens zugegriffen werden könnte. Die wichtigsten Poker-Apps, etwa von Anbietern wie 888poker, Pokerstars, Partypoker und weiteren sind davon betroffen und als Reaktion darauf verhinderte Apple den Zugriff auf die Poker-Apps für schwedische Bürger. Dieser Schritt ist ein weiterer Beweis, dass Schweden aktiv versucht, seinem monopolisierten Glücksspiel-Betreiber, Svenska Spel zu schützen. Bereits im Jahr 2013, forderte die Europäischen Kommission (EC) Schweden auf, seinen Markt zu öffnen und ihn in Einklang mit der EU-Politik zu bringen. Schweden reagierte nicht und wollte nicht einmal die Gelegenheit nutzen, um zu erklären, warum es den Zugang für ausländischen Glücksspielbetreiber blockiert. Nachdem es sich geweigert hatte, die empfohlenen Änderungen umzusetzen, hat die Europäische Kommission die Angelegenheit vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) gebracht. Der für die öffentliche Verwaltung zuständige Minister Ardalan Shekarabi hatte aber eindeutig im Februar erklärt, dass Schweden keine Pläne hat, um seine Glücksspielregulierung entspannen und seinen Markt für ausländische Unternehmen zu öffnen. Vor der Sperre der Apps durch Apple wer es Schweden nicht gelungen, sein perfektes Monopol aufrecht zu erhalten. So war etwa Pokerstars, einer der Betreiber bereit, schwedische Spieler zu akzeptieren. Allerdings, hat sich dies nun geändert hat, und das Monopol der schwedische Regierung ist nun stärker als je zuvor.